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Hörbereich

Der Hörbereich bezeichnet den Bereich, in dem das menschliche Gehör Schall erfassen kann. Er wird durch Lautstärke und Tonhöhe (Frequenz) gekennzeichnet. Das menschliche Ohr kann, in Abhängigkeit vom Alter, Schallschwingungen im Frequenzbereich zwischen etwa 16 und bis zu 20 000 Schwingungen pro Sekunde (Hertz) wahrnehmen. Der Hörbereich weist in Bezug auf den Schalldruck eine untere Grenze, die so genannte Hörschwelle, und eine Obergrenze (Schmerzgrenze) auf. Die Hörschwelle (bei 1000 Hertz) entspricht dem Schallpegelwert 0 dB. Am oberen Ende der Skala liegt die Schmerzgrenze bei Schallpegeln von 140 dB. Schädigungen des Innenohres können bei andauernder Lärmbelastung von mehr als 80 dB(A) eintreten.

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